← Zurück zur Übersicht Kurse und Workshops

Kurs oder Workshop?

Kurse sind für mich Veranstaltungen, bei denen Referenten/Vortragende in ein Thema einführen, Techniken oder Arbeitsweisen vermitteln und, im Idealfall, Fach- und sonstige Fragen beantworten. Kurse haben eher einen "Frontal-Charakter", eine Person (oder mehrere, natürlich) bieten aus eigener Erfahrung Wissenswertes an, wer Kurse besucht, möchte Neues entdecken, inspiriert werden und mit einem Gefühl von "ich habe etwas gelernt" nach Hause gehen.
Für mich sind Kurse da sinnvoll, wo ich als Besucher sicher sein kann, die neuen Informationen selbst umsetzen zu können. Beispiele sind Fachvorträge (zum Beispiel vom Forensiker zu kriminaltechnischen Untersuchungen), Vorträge von Archäologen - oder vielleicht auch Schreibtechniken oder Ansätze, ein Projekt mal ganz anders als sonst anzugehen. Als Besucher mache ich mir vorher klar, dass der "Erfolg" eines Kurses vor allem von mir selbst abhängt: Ich muss aus dem Gehörten und Gesehenen etwas machen.
Meine Kurse: Ich bin immer offen für Vorschläge, folgende Vorträge oder Kurse (Vortrag mit anschließender Diskussion) biete ich gerne an:

Workshops sind vor allem Austausch mit anderen Interessierten. Wer Workshops anbietet, mag Anleitungen, auch mal Vorträge einbringen, das Zusammensein ist aber "hands-on", erlaubt vielleicht sogar vor Ort Ausprobieren und Experimentieren. Ein Workshop kann Neues vermitteln, soll aber vor allem motivieren und Teilnehmende mit dem, was sie schon kennen und, hoffentlich, beherrschen, auf andere Weise umgehen lassen.
Workshops sind "mal rauskommen", im Austausch mit anderen Schreibenden das Gefühl erleben, "nicht allein zu sein".
Ich leite gerne Workshops und bin für fast alles offen. Hier sind ein paar Anregungen, ich gehe bei einem Workshop von einem halben Tag aus, weil wir konkret an Texten arbeiten und also auch schreiben wollen: